Studien

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  • FÜHRUNG IN DER DIGITALEN TRANSFORMATION

    Studie / 08. Dezember 2020

    Muss digitale Transformation geführt werden? Wenn ja, was macht eine innovationsfördernde Führungsarbeit aus? Im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert befragte das Fraunhofer IAO die Führungsebene von führenden mittelständischen Industrieunternehmen in Deutschland. Die Studie zeigt Handlungsfelder, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der Führungsarbeit in Zeiten von immensem Innovations- und Digitalisierungsdruck auf.

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  • © Fraunhofer IIS

    Durch die Einführung neuer Industrie 4.0-Technologien stellen sich insbesondere Veränderungen in Arbeitsprozessen ein, welche die Arbeitsaufgaben, -bedingungen und -anforderungen der ArbeitnehmerInnen verändern. Ängste führen dazu, dass MitarbeiterInnen dazu neigen, technische Innovationen abzulehnen. Dementsprechend ist es unerlässlich, sich den Emotionen und Erwartungen der MitarbeiterInnen anzunehmen, um eine reibungslose Einführung der technischen Neuerung sicherzustellen. Der vorliegende Change-Navigator wurde auf Basis des aktuellsten Stands der Forschung im Bereich sozio-technischer Systemtheorie, Psychologie, Behavioral Design Science sowie Behavioral Economics konzipiert. Er adressiert die Notwendigkeit eines begleitenden mensch-zentrierten Akzeptanzmanagements im Rahmen digitaler Transformationsprozesse. Neben Darlegung von Funktionsweise, Aufbau und Rolle eines Akzeptanzmanagements im Changeprozess wurde eine Toolbox entwickelt, welche sowohl für die Identifikation und Analyse potentieller Widerstands- und akzeptanzbezogener Ansatzpunkte als auch zur Auswahl zielgerichteter Interventionsmaßnahmen eingesetzt werden kann.

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  • Für die Verbreitung von Innovationen sind Normen und Standards ein Katalysator. Sie definieren die Meilensteine der Technik und ebnen innovativen Ideen den Weg zum Erfolg auf dem Markt. Auch Unternehmen und Forschungsorganisationen können davon profitieren. Doch häufig wird dieser Hebel für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft noch nicht ausreichend genutzt. Eine Studie der Fraunhofer-Gesellschaft setzt hier an und gibt auf Basis umfangreicher Analysen Handlungsempfehlungen, wie Organisationen die Vorteile von Normen und Standards nutzen.

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  • Um die CO2-Einsparziele des Bundesklimaschutzgesetzes zu erreichen, bedarf es eines verbindlichen Masterplans für den Infrastrukturausbau für alternative Antriebe. Zur Unterstützung hat das Fraunhofer IAO im Auftrag der Forschungsvereinigung Automobiltechnik e.V. (FAT) in dieser Studie die Anforderungen an eine elektrische Lade- und Wasserstoffinfrastruktur im Wirtschaftsverkehr bis 2030 analysiert.

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  • Futurehotel - das smarte resiliente Hotel

    Publikation / 10. November 2020

    Die Studie »Das Smarte Resiliente Hotel« präsentiert mögliche Bausteine für die digitale Transformation der Unternehmen im Gastgewerbe, insbesondere in der Hotellerie. Dazu wird zuerst in die aktuelle, durch die Corona-Krise bedingte, Situation in der Hotellerie eingeführt. Danach wird auf konkrete Maßnahmen eingegangen sowie die zentralen Herausforderungen der Hotellerie aufgezeigt und Chancen der aktuellen Digitaloffensive dargestellt. »Das Smarte Resiliente Hotel, ist ein Hotel, das sich durch einen hohen Grad an Digitalisierung auszeichnet und dadurch in der Lage ist, stressvolle, bedrohliche (Lebens-)Situationen ohne anhaltende Beeinträchtigungen zu überstehen.« Die Digitalisierung ist eine wichtige Kompetenz in den Unternehmen, um die Corona-Krise besser bewältigen zu können, denn sie ermöglicht Services und Prozesse trotz physischer Distanz. Die Studie bezieht sich auf Lösungen in vier strategischen Handlungsfeldern:1. Smart Services, 2. New Work, 3. Digital Business, 4. Smart Building.

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  • Erfolgskriterien betrieblicher Digitalisierung

    Publikation / 26. Oktober 2020

    Wie gelingt die digitale Transformation in Betrieben? In einer Fallstudie hat das Fraunhofer IAO mit der Bertelsmann Stiftung und der Otto Group die wichtigsten Erfolgskriterien zusammengetragen.

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  • Future Innovation Labs

    Publikation / 26. Oktober 2020

    Die Corona-Pandemie hat das gewohnte Zusammenarbeiten in vielen Unternehmen auf den Kopf gestellt. Neue Arbeitsformen mussten gefunden werden; vieles wurde ins Homeoffice verlegt, digitale Möglichkeiten wurden ausgelotet und haben schließlich Eingang in den Arbeitsalltag gefunden. Die Kurzstudie soll Erkenntnisse dazu liefern für alle, die sich aktuell ebenfalls fragen, wie Innovation in Zukunft in Unternehmen gelebt wird und welche Rolle Innovationsräume dabei (noch) spielen. In sechs kurzen Fallbeispielen werden verschiedene Aspekte von Innovation Labs herausgearbeitet. Porträtiert werden unter anderem das SAP AppHaus, grip von Capgemini und das AOK-Projekthaus 13.

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  • Innovation in the Open Lab

    Publikation / 26. Oktober 2020

    In der bei De Gruyter erschienenen Studie »Innovation in the Open Lab« beschreiben ausgewiesene Innovationsexperten aus unterschiedlichsten Perspektiven wie Technologie, Design, Strategie, Marktforschung oder Politik, was aus ihrer Sicht das Konzept offener Labore erfolgreich macht. Zentrale Inspiration und ein wesentlicher Bestandteil des Buches sind die Erfahrungen der Macher des JOSEPHS®, dem Innovationslabor in Nürnberg, das ursprünglich Fraunhofer IIS gemeinsam in seiner Arbeitsgruppe SCS 2014 im Rahmen des Forschungsprojekts Service Factory gegründet hat und in dem seit dieser Zeit erfolgreich Innovationen mit und für Unternehmen entwickelt werden. Die Experten geben hier einen tiefen Einblick in die praktischen Herausforderungen bei der Entwicklung und vor allem dem laufenden Betrieb eines Open Labs und zeigen auf, welche bedeutende Rolle ein solches Projekt im regionalen Geschäftsumfeld spielen kann.

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  • Die wachsende Bedeutung von (neuer) Missionsorientierung in der FuI-Politik, die auf die Adressierung gesellschaftlicher Herausforderung abzielt, manifestiert sich in einer steigenden Anzahl an Policies, die diesem Paradigma folgen. Das prominenteste Beispiel in Deutschland ist die Hightech Strategy (HTS) 2025. Gleichzeitig lässt sich empirisch eine beachtliche Heterogenität der Politiken beobachten, die unter dem Label der Missionsorientierung zusammengefasst werden. Dieses Working Paper, welches im Rahmen der Begleitforschung des Fraunhofer ISI zur deutschen HTS 2025 entstanden ist, entwickelt eine Typologie zur Klassifizierung der unterschiedlichen Missionen.

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  • Technologiesouveränität

    Publikation / 26. Oktober 2020

    Mit dem Positionspapier wird eine Konzipierung von Technologiesouveränität vorgestellt. Damit soll die aktuelle Debatte bereichert und eine bessere Differenzierung ermöglicht werden. Es wurden Kriterien und notwendige Analyseschritte entwickelt, um die Kritikalität von Technologien und den Grad an Technologiesouveränität zu bestimmen und darauf aufbauend angepasste Strategien zur Sicherung oder Herstellung von Technologiesouveränität zu entwickeln.

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  • Zukunftsstudie 2027 #ichinzehnjahren

    Publikation / 22. August 2017

    Die Digitalisierung verändert unsere Welt grundlegend. Die neuen Bedürfnisse der Kunden und die Möglichkeiten der neuen Technologien stellen eine Herausforderung dar. Die Zukunftsstudie 2027 #ichinzehnjahren untersucht, wie aktuelle technologische Entwicklungen unsere Lebenswelten beeinflussen.

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